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Künstler

Alfred Mensa (aka Osa) - zeitgenössische afrikanische Bilder aus Ghana

Alfred Mensa ist 1980 in Labadi, Accra, Ghana geboren. Der Autodidakt hat bereits in der Schule seine Liebe zur Malerei entdeckt und fortan seinen eigenständigen Stil entwickelt. Er arbeitet hauptsächlich mit Acryl auf Leinwand und verwendet dabei einen Spachtel. 

Alfred Mensa 2009 in Labadi, Accra, Ghana

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alfred Mensa in Labadi, Accra, Ghana

Alle wesentlichen kompositorischen Elemente wie Form, Perspektive, Licht und Farbverlauf finden ihren natürlichen Raum in seinen afrikanischen Bildern.

Alfred Mensa at work


Obgleich Details deutlich angerissen sind, versetzen Mensas Gemälde den Betrachter doch in einen Zustand der Neugier nach dem Gesamtgefüge der dargestellten Situation, bzw. dem, was den Künstler bei seinem Werk bewegt hat. Dadurch bleiben seine afrikanischen Gemälde lange Zeit spannend. 

Thematisch befassen sich seine Bilder mit den Menschen und den Plätzen, die Mensa seit seiner frühesten Jugend genau kennt: die Arbeit der Fischer an Accras Stränden, denStraßen mit ihren fliegenden Händlern, aber auch den traditionellen Festen der Ghanaer.

Mensas pastose Spachteltechnik verleiht seinen Bildern eine große Dynamik, die den einzelnen Charakteren viel Ausstrahlung zuschreibt, und zwar auch bei solchen Tätigkeiten, die gemeinhin als einfach und mühsam bezeichnet werden. Der ghanaische Künstler wird so zum Botschafter des afrikanischen Lebens und des alltäglichen Kampfs ums Überleben. Diesem verleiht er auf seine einzigartige Art und Weise außerordentlich viel Würde. 
 
Und hier gibt es das Buch zum Künstler: 

 Accra's own Brain - ghanaischer Künstler mit unverwechselbarer Technik 

 

Brain malt sehr esthetische Bilder mit hohem künstlerischem Anspruch. Dabei thematisiert die typischen traditionellen Stadt- und Landszenen: auf dem Markt, Transport und Essenzubereitung. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Mehr zur afrikanischen Gegenwartskunst:

 

Haitianische Maler

Ernst Louizor *16. Oktober 1938, Port au Prince, Haiti

Der haitianische Maler Ernst Louizor wurde am 16. Oktober 1938 in Port-au-Prince, Haiti, geboren. Seine Karriere als Maler begann 1951 als er dem Centre d'Art beitrat und bei Wilmino Domond studierte. Er fokussierte sich besonders auf das Zeichnen, Perspektive und Komposition. 

Unmittelbar nach ihrer Eröffnung im Jahr 1959 ist er der haitianischen Akademie der schönen Künste „Academie des Beaux-Arts“ beigetreten, wo er zusammen mit dem renommierten haitianischen Maler George Ramponeau seine Studien weiter vertiefte.

Mit seinem unverwechselbaren Stil den er bevorzugt in pastöser Spachteltechnik umsetzt hat bis heute viele Bewunderer gefunden und viele Künstler inklusive seiner Frau Guerda Louizorund seinem Bruder Fritz Louizor, die seinen Stil adaptiert haben.

Heute ist Ernst Louizor als der führende Impressionist Haitis bekannt. Seine Bilder sind als Referenz in allen wichtigen Verzeichnissen haitianischer Gemälde erfasst. 

Bis heute sind seine haitianischen Bilder in etlichen großen Ausstellungen gezeigt worden und erzielten bemerkenswerte Preise. So auch auf Auktionen in Europa und den Vereinigten Staaten. 

Ernst Louizor

Ernst Louizor, 1979, Mache ak Tripotay (Detail)

 

 

 

Charles DuFranc, *10. Oktober 1949, Jeremie, Haiti

Der renommierte und über Haitis Grenzen bekannte haitische Maler Charles Du Franc wurde am 10. Oktober 1949 in Jeremie, Haiti, geboren. Schon früh brachte sein Vater ihm das Schnitzen bei. Nach der Schule studierte er an der Academy of Fine Art in Haiti. Zunächst widmete er sich der bildenden Kunst, um dann ab 1973 ausschließlich zu malen. 

Gleichzeitig begann er auch seine haitianischen Bilder auszustellen. Dabei erreichte er schon bald Museumsqualität, so verwundert es auch nicht, dass heute eines seiner Werke Teil derständigen Sammlung des internationalen Salons der Naïven Kunst in Paris ist. 

Charles DuFrancs Werk umfasst ein weites Repertoire verschiedener Sujets. Heute gilt er alseiner der besten haitianischen Landschaftsmaler. Unverwechselbar macht ihn dabei sein eindringlicher Stil, häufig versetzt mit phantastischen Elementen. 

Charles du Franc

Charles DuFranc 1977, Favorables Ayiti (Detail)

Seine agilen und häufig kubistisch anmutenden Kompositionen beinhalten gleichermaßenafrikanische und französische Einflüsse wie auch christliche- und Vodoo-Elemente. Er hat unter anderem in den Vereinigten Staaten , der Karibik, Venezuela, Kanada, Costa Rica , Deutschland und Frankreich (Paris) ausgestellt.
 

Familie LaFleur

Besonders freuen wir uns, dass wir die Familie LaFleur für eine langfrisitige Kooperation gewinnen konnten. Mit dem Senior, Reginald LaFleur, den Söhnen Ronald Lindor aka Alaby(Foto), Camio und Nesly so wie der sehr ausdrucksstarken Lemaire Lalana

 

 

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